Mein Freund KU

bewusste Arbeit mit dem UnBewussten

Der Spiegel meines Selbst

Diesmal wieder eigene Erkenntnisse – jenseits des Buches – aber trotzdem dazu passend – finde ich.

Ich hab jetzt nicht mehr nur meinen Freund Ku, sondern auch einen realen Freund, der mir oftmals mein KU ersetzt – weil er mir manche Geschichten direkt und unvermittelt spiegelt, sodass ich gar keine Zeit habe, mich mit Ku „ab.zu.sprechen“ 😉

Interessanterweise kenne ich diese Person schon seit einem Jahr, wir haben uns bei Netzwerktreffen auch immer wieder gesehen – und miteinander geplaudert – aber wirklich intensiv wurde der Kontakt erst, nachdem mein Exmann aus dem Haus ausgezogen war.

Rückblickend betrachtet war es wirklich so, wie es oft heißt – erst musste etwas los.gelassen werden, bevor Neues ins Leben treten darf. Es war genau 10 Tage, nachdem mein Ex ausgezogen war, als wir das erste Mal über geschäftliche Kooperation gesprochen haben.

Zwischenzeitlich sind wir „die besten Freunde“ – im wahrsten Sinne des Wortes – er hilft mir weiter auf meinem Weg – manchmal einfach nur, indem ich weiß, dass ich ihn jederzeit anrufen kann, wenn ich nicht mehr weiter weiß.

Und auch er hat letztens gemeint – du bist mein Spiegel – so etwas habe ich überhaupt noch nie erlebt, wie du mir meine Themen immer wieder präsentierst.

Noch etwas ist interessant, wenn wir gemeinsam unterwegs sind, sind wir schlichtweg „unschlagbar“ – jetzt aber im positiven Sinne – weil wir uns auch wirklich ergänzen in einer genialen Art und Weise.

Was ich mit dem ganzen Geschreibsel sagen will – ich war ja immer davon ausgegangen, dass man entweder auf den anderen das projiziert, was man an sich selbst nicht sehen möchte – oder eben, dass einem das Gegenüber als Spiegel dient, um eben im Außen Dinge zu erkennen, die man im Inneren nicht wahr.haben möchte.

Aber diese Gegenseitigkeit hatte ich persönlich noch nie erlebt – und dass wir auch wirklich darüber reden können – eben auch das bewusste wahr.nehmen als gegenseitigen – und vor allem auch positiven – Spiegel.

Bisher wars für mich immer so – ich ärgere mich über irgend etwas – erkenne das als etwas, was ich ablehne – und kanns dann ver.ändern.

Und jetzt bewundere ich etwas am anderen – und kanns auch als Spiegel meiner selbst an.nehmen – und umgekehrt genauso – und aus diesem Grund „putschen wir uns auch gegenseitig immer weiter auf – und wirken auf andere einerseits als Einheit – und andererseits auch als nach.ahmenswerte Symbiose.

Ja, ich weiß, ich gerate immer ins Schwärmen, aber ist einfach etwas, was ich in der Form noch nie erlebt hatte *lach* – wobei – ich kanns nur empfehlen, so etwas mal zu.zu.lassen und wirklich auch aus.zu.leben.

Advertisements

März 11, 2009 - Posted by | weiterführende Gedanken | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Es gibt noch keine Kommentare.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: